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<pre>Bezüglich der Rollverteilung dürfte es vor dieser Partie keine zwei Meinungen geben: England ist als Tabellenführer der Gruppe F klarer Favorit, Gastgeber Malta nur krasser Außenseiter.  <p> Alle übrigen Partien, davon jeweils zwei bei Copa America und WM, konnten die Südamerikaner für sich entscheiden.  <p>  Denn die zwei offensiven Spieler neben dem Solo-Stürmer agieren meist als Mischung aus offensivem Mittelfeldspieler und klassischem Flügel. <p> für Deutschland ging es gegen Spanien nicht nur um wichtige Punkte für die Gruppe E, sondern auch um ein Statement nach der Blamage gegen Japan. „Natürlich war die Enttäuschung nach der Niederlage groß. Am Tag danach war das Gefühl, dass es nicht notwendig war. Nach einem guten Start in diesem Spiel war das Selbstvertrauen eigentlich da“, so Gündogan. <p>  Dabei spricht es noch nicht einmal unbedingt für die Schweizer, dass Nordirland fast ausschließlich mit dem Umpflügen des eigenen Strafraums beschäftigt war. Nach einem schwungvollen Auftakt war auch der Auftritt der Gäste von jeder Menge Leerlauf geprägt.  </pre>


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<pre>„Die Franzosen haben einige Schwachstellen. Sie bieten einige Freiräume, die wir zu unserem Vorteil nutzen müssen“, so Blind weiter.  <p> Die Chancen auf den dafür erforderlichen zweiten Tabellenplatz scheinen vor allem dank der erwiesenen Heimstärke sogar ziemlich gut zu stehen; die vier bis dato — teils gar auf neutralem Terrain — ausgetragen „Heimspiele“ bekamen drei Siege sowie ein anfängliches Remis gegen Island zu sehen.  <p>  In der Runde der Qualifikation blieben die „Blue Samurai“ in acht Spielen gegen Syrien, Singapur, Afghanistan und Kambodscha ungeschlagen und ohne Gegentreffer. <p> An einem solchen Teilerfolg war mit den Franzosen im Folgenden selbst der amtierende Vize-Europameister vorbeigeschrammt, der den Gastgebern bei der im Juni erlittenen 1:2-Schlappe allerdings auch überaus hilfreich unter die Arme griff. <p>  Zwei Monate nach dem Triumph bei der Europameisterschaft mitsamt ausschweifenden Partys und Ehrungen beginnt für die Portugiesen wieder der Ernst des (Fußball)-Lebens — nämlich der Auftakt zur Qualifikation für die Weltmeisterschaft 2018 in Russland.  </pre> 


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<pre> Die Ausgangslage spricht aber natürlich klar für den EM-Finalisten. Schon alleine ein Blick auf den jeweiligen Kader offenbart, welch unterschiedliche Fußball-Welten in Borisov aufeinandertreffen werden.  <p> Während sich La Roja Anfang Juni jedoch natürlich noch im Test-Modus befand, dürfte nun in Moskau schon ein deutlich stringenter agierender Gegner zu erwarten sein — weshalb dann auch mit einem entsprechend großen Schaden zu rechnen ist.  <p>  Aber ein Spaziergang wird das Duell mit den Balkan-Kickern aber trotzdem nicht. Darüber ist man sich einig. <p>  Der bereits zwei Mal zum Sünder gewordene Yussuf Poulsen ist für das letzte Vorrundenspiel gesperrt. <p>  Nachdem der Vize-Europameister von 1996 eine überzeugende EM-Qualifikation spielte, verfestigte sich somit der bereits in Frankreich gewonnene Eindruck, dass sich die Nationalelf derzeit in einem kreativen Tief befindet.  </pre>


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<pre> Man darf gespannt sein, ob Lopetegui seinen Real-Spielern nach dem Gewinn der Champions League acht Tage zuvor in Skopje eine Pause gönnt. Allerdings sollte eine Woche für die Regeneration mehr als genug sein und außerdem Mazedonien sollte zuhause nicht unterschätzt werden. In Skopje hat sich beispielsweise auch Italien schwer getan.  <p> Brisanter könnte die Ausgangsposition in der Gruppe D kaum sein! Nach den ersten beiden Spieltagen liegen nicht weniger als vier Teams punktegleich an der Spitze. Wales, Serbien, Ã–sterreich und Irland haben allesamt jeweils vier Zähler. Aufgrund der Tordifferenz liegen die Waliser vorne.   <p> Video: Das letzte Aufeinandertreffen zwischen Kroatien und der Türkei wurde im Rahmen der EM 2016 durch einen Treffer von Luka Modric entschieden. (Quelle: YouTube/FOOTBALL KING HD) <p>  Interessant ist dabei vor allem, dass der Golfstaat zwar als klarer Außenseiter in der Gruppe gilt, jedoch gegen zwei der drei Mannschaften noch ungeschlagen ist.  <p> Daran dürfte auch der 1:0-Auftaktsieg gegen destruktive und schwache Costa Ricaner nichts ändern…  </pre>


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<pre> Das 1:7-Debakel im Halbfinale gegen Deutschland schmerzt dennoch weiterhin. Viel wird davon abhängen, wie sich Superstar Neymar nach seiner Verletzung präsentieren wird.  <p> Die Wettfreunde gehen ebenfalls davon aus, dass sich die Franzosen gegen Bulgarien durchsetzen werden – auch weil sie aufgrund von Topspielern wie Griezmann, Mbappe, Pogba, Lacazette, Lemar über eine weitaus höhere Qualität verfügen als die etwas biederen Bulgaren.  <p>  Gut möglich, dass beide am Ende auch mit einem Remis zufrieden sind, um sich für den letzten Spieltag noch die Chancen auf den Achtelfinal-Einzug zu erhalten. <p>  Und es gibt nicht wenige, die den Draufgängern von der Vulkan-Insel auch diesmal eine Überraschung zutrauen. Und zwar auch schon für den Aufgalopp gegen Argentinien.  <p> Vor allem das Momentum sollte zur Folge haben, dass für die Albiceleste erstmals seit 2002 wieder eine WM schon nach der Vorrunde zu Ende geht.  </pre>


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